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Briefing

Checklisten für Ihr Projekt

von GRAY

Wissen, was da ist. Und was noch fehlt.

Jede Checkliste ist ein Briefing für GRAY. Wählen Sie Ihren Bereich, beantworten Sie die Fragen und sehen Sie sofort, welche Unterlagen noch fehlen. Danach schicken Sie uns das Ergebnis oder speichern es als PDF.

Briefing-Checkliste: Logo & Corporate Design

Sie brauchen etwa 15 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Warum diese Punkte zählen, erklärt unser Beitrag Ein gutes Briefing für Designprojekte schreiben. Mehr zur Leistung: Logo Design und Corporate Identity.

Abschnitt 1 von 8

Ausgangslage

Worum geht es?
Was ist der Anlass?

Mehrere Antworten möglich.

Ein Satz genügt, z. B. „Wir bauen Holztreppen für Einfamilienhäuser.“

Abschnitt 2 von 8

Name und Rechte

Der Name steht fest.

Ein Logo entwerfen wir erst, wenn der Name feststeht. Über die Richtung sprechen wir gern vorher.

Der Name ist als Marke geprüft.

Diese Prüfung übernehmen wir nicht. Lassen Sie den Namen vor dem Start von einer Kanzlei für Markenrecht prüfen oder recherchieren Sie selbst beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) und beim Markenamt der EU (EUIPO). Ein Namenswechsel nach dem Start kostet deutlich mehr.

Diese Prüfung übernehmen wir nicht. Lassen Sie den Namen vor dem Start von einer Kanzlei für Markenrecht prüfen oder recherchieren Sie selbst beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) und beim Markenamt der EU (EUIPO). Ein Namenswechsel nach dem Start kostet deutlich mehr.

Ein Claim oder Slogan gehört zum Logo.

Ein Claim ist kein Muss. Soll später einer dazukommen, planen wir den Platz dafür ein.

Die passende Domain ist gesichert.

Sichern Sie die Domain, bevor Sie das neue Logo zeigen.

Abschnitt 3 von 8

Ziel und Zielgruppe

z. B. „Wir wollen bei Bauträgern ernst genommen werden, nicht nur bei Privatkunden.“

Beschreiben Sie einen typischen Kunden: Beruf, Alter, worauf er Wert legt.

Wie soll Ihr Auftritt wirken?

Bis zu drei Begriffe.

Abschnitt 4 von 8

Vorhandene Unterlagen

Bisheriges Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Für den ersten Eindruck reicht ein Bild von der Website. Für eine Überarbeitung brauchen wir die Originaldatei. Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach.

Farbwerte (CMYK, RGB, HEX oder Pantone)

Kein Problem. Wir lesen sie aus vorhandenen Drucksachen ab oder legen sie neu fest.

Schriften mit Lizenz

Notieren Sie, welche Schriften Sie heute verwenden. Die Lizenzen prüfen wir gemeinsam.

Notieren Sie, welche Schriften Sie heute verwenden. Die Lizenzen prüfen wir gemeinsam.

Gestaltungsrichtlinien oder Styleguide

Das ist bei vielen Unternehmen so. Mit einem Corporate Design entstehen sie neu.

Beispiele bisheriger Drucksachen, Website oder Fahrzeuge

Fotos mit dem Smartphone genügen.

z. B. die Farbe Grün, das Symbol, der Schriftzug

Abschnitt 5 von 8

Einsatz

Wo setzen Sie das Logo ein?

Mehrere Antworten möglich.

z. B. als Profilbild, als Stempel oder als Gravur auf einem Bauteil. Daran messen wir, wie fein das Logo werden darf.

Abschnitt 6 von 8

Geschmack und Umfeld

Zwei oder drei Wettbewerber, gern mit Website.

Links oder kurze Beschreibung, und was genau Ihnen daran gefällt.

Abschnitt 7 von 8

Corporate Design

Brauchen Sie zusätzlich ein Corporate Design?

Das Corporate Design legt fest, wie alles rund um das Logo aussieht: Farben, Schriften, Vorlagen und die Regeln dafür.

Das besprechen wir im ersten Gespräch.

Was soll dazugehören?

Mehrere Antworten möglich.

Bestehende Vorlagen (Word, PowerPoint, E-Mail-Signatur)

Dann legen wir sie neu an.

Gut. Wir sehen daran, womit Ihr Team täglich arbeitet.

Abschnitt 8 von 8

Rahmen

z. B. Eröffnung, Messe, Druck der Geschäftsausstattung

Name und Funktion. Am schnellsten geht es, wenn eine Person die Rückmeldungen im Haus sammelt.

In welchen Sprachen erscheint das Logo mit Claim?

Mehrere Antworten möglich.

Briefing-Checkliste: Website

Sie brauchen etwa 15 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Was vor einem Neustart zu klären ist, steht in unserem Beitrag Website-Relaunch vorbereiten. Mehr zur Leistung: Webdesign & Entwicklung.

Abschnitt 1 von 7

Ausgangslage

Worum geht es?

z. B. www.ihre-firma.de

Ein Satz genügt.

Abschnitt 2 von 7

Ziel und Zielgruppe

Was soll die Website erreichen?

Mehrere Antworten möglich.

z. B. anrufen, ein Formular ausfüllen, einen Termin buchen

Abschnitt 3 von 7

Bestehende Website und Zugänge

Gibt es bereits eine Website?
Zugang zum Hosting und zur Domain

Klären Sie, bei welchem Anbieter Domain und Hosting liegen und wer die Zugangsdaten hat. Ohne Zugang lässt sich die neue Website nicht veröffentlichen.

Klären Sie, bei welchem Anbieter Domain und Hosting liegen und wer die Zugangsdaten hat. Ohne Zugang lässt sich die neue Website nicht veröffentlichen.

Zugang zum bestehenden System, z. B. WordPress

Fragen Sie bei Ihrer bisherigen Agentur oder Ihrem IT-Dienstleister nach einem Administrator-Zugang.

Zugang zur Google Search Console oder zu Statistiken

Kein Problem. Die Daten helfen uns aber zu sehen, welche Seiten heute Besucher bringen.

Abschnitt 4 von 7

Inhalte

Texte

Klären Sie, wer die Texte schreibt. Ohne fertige Texte gestalten wir mit Platzhaltern, das verlängert die Abstimmung.

Fotos von Unternehmen, Team und Arbeit

Eigene Bilder wirken stärker als Stockfotos. Planen Sie bei Bedarf einen Fototermin mit Vorlauf ein.

Logo als Vektordatei (SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Impressum und Datenschutzerklärung

Diese Angaben müssen von Ihnen kommen und rechtlich geprüft sein. Wir binden sie ein.

Diese Angaben müssen von Ihnen kommen und rechtlich geprüft sein. Wir binden sie ein.

Welche Seiten oder Bereiche brauchen Sie?

Mehrere Antworten möglich.

Sprachen

Mehrere Antworten möglich.

Abschnitt 5 von 7

Funktionen

Was soll die Website können?

Mehrere Antworten möglich.

Wer pflegt die Website später?

Darauf sind unsere Websites ausgelegt: Sie pflegen Texte und Bilder selbst.

Auch das ist möglich. Auf Wunsch pflegen wir Ihre Website für Sie.

Auch das ist möglich. Auf Wunsch pflegen wir Ihre Website für Sie.

Abschnitt 6 von 7

Gestaltung

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo und bisherigen Drucksachen.

Wie soll die Website wirken?

Bis zu drei Begriffe.

Links und was genau Ihnen daran gefällt.

Zwei oder drei, gern mit Website.

Abschnitt 7 von 7

Rahmen

z. B. Messe, Firmenjubiläum, Produktstart

Briefing-Checkliste: Social Media

Sie brauchen etwa 10 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Wie Beiträge zum Markenstil passen, steht in unserem Beitrag Social-Media-Beiträge im eigenen Markenstil. Mehr zur Leistung: Social Media.

Abschnitt 1 von 6

Ausgangslage

Worum geht es?
Welche Kanäle?

Mehrere Antworten möglich.

Links oder Profilnamen

Abschnitt 2 von 6

Ziel und Zielgruppe

Was soll Social Media erreichen?

Mehrere Antworten möglich.

z. B. Projekte, Team, Tipps, Produkte, Veranstaltungen

Abschnitt 3 von 6

Zugänge und Inhalte

Zugänge zu den Profilen

Klären Sie, wer die Zugangsdaten hat. Für die Gestaltung reicht oft ein Blick auf das Profil, für die Betreuung brauchen wir Zugang.

Fotos und Videos aus dem Unternehmen

Eigene Bilder funktionieren in Social Media besser als Stockfotos. Ein Fototermin liefert Material für viele Beiträge.

Logo als Vektordatei (SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Texte für die Beiträge

Abschnitt 4 von 6

Umfang

Was brauchen Sie?

Mehrere Antworten möglich.

Wie oft soll gepostet werden?
Wer veröffentlicht die Beiträge?

Abschnitt 5 von 6

Gestaltung

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Wie sollen die Beiträge wirken?

Bis zu drei Begriffe.

Links und was genau Ihnen daran gefällt.

Abschnitt 6 von 6

Rahmen

z. B. Messe, Produktstart, Jubiläum

Bei laufender Betreuung gern pro Monat

Briefing-Checkliste: Flyer & Broschüren

Sie brauchen etwa 10 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Tipps zu Aufbau und Falzarten stehen in unserem Beitrag Flyer und Broschüren aufbauen. Mehr zur Leistung: Werbematerialien und Druckservice.

Abschnitt 1 von 7

Ausgangslage

Was soll entstehen?
Ist es neu oder eine Überarbeitung?
Wofür wird sie gebraucht?

Mehrere Antworten möglich.

Abschnitt 2 von 7

Ziel und Leser

z. B. anrufen, die Website besuchen, einen Termin vereinbaren

Wie kommt die Drucksache zum Leser?

Mehrere Antworten möglich.

Abschnitt 3 von 7

Inhalte

Texte

Klären Sie, wer die Texte schreibt. Ohne fertige Texte gestalten wir mit Platzhaltern, das verlängert die Abstimmung.

Fotos und Bilder in Druckqualität

Schicken Sie, was Sie haben. Wir prüfen, welche Bilder für den Druck reichen, und sagen Ihnen, was fehlt.

Schicken Sie, was Sie haben. Wir prüfen, welche Bilder für den Druck reichen, und sagen Ihnen, was fehlt.

Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Kontaktdaten und Pflichtangaben

Adresse, Telefon, Website und gegebenenfalls Angaben wie Handelsregister gehören auf jede Drucksache.

z. B. „eine Seite Text und fünf Produkte mit Bild“

Abschnitt 4 von 7

Format und Umfang

Format

Geheftete Broschüren haben immer eine durch vier teilbare Seitenzahl.

Sprachen

Mehrere Antworten möglich.

Abschnitt 5 von 7

Gestaltung

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Wie soll die Drucksache wirken?

Bis zu drei Begriffe.

Abschnitt 6 von 7

Druck

Soll GRAY den Druck übernehmen?

Wir drucken über Partnerdruckereien in Deutschland und kümmern uns um Papier, Auflage und Lieferung.

Sie erhalten druckfertige PDF-Dateien nach den Vorgaben Ihrer Druckerei.

z. B. matt, Recyclingpapier, Prägung

Abschnitt 7 von 7

Rahmen

z. B. Messe, Eröffnung, Versanddatum

Briefing-Checkliste: Verpackung

Sie brauchen etwa 15 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Was bei den Druckdaten zählt, steht in unserem Beitrag Druckdaten für Verpackungen anlegen. Mehr zur Leistung: Verpackungsdesign.

Abschnitt 1 von 6

Ausgangslage

Was soll gestaltet werden?
Ist es neu oder eine Überarbeitung?

z. B. „drei Geschmacksrichtungen in zwei Größen“

Abschnitt 2 von 6

Markt und Zielgruppe

Wo wird das Produkt verkauft?

Mehrere Antworten möglich.

Zwei oder drei Wettbewerber, gern mit Foto oder Link.

Abschnitt 3 von 6

Technik und Produktion

Druckerei oder Verpackungshersteller

Wir stimmen die Druckdaten mit Ihrer Druckerei ab. Klären Sie früh, wer produziert, denn deren Vorgaben bestimmen die Datei.

Stanzkontur

Die Stanzkontur bekommen Sie vom Hersteller. Bis sie vorliegt, entwerfen wir auf einer vorläufigen Form.

Die Stanzkontur bekommen Sie vom Hersteller. Bis sie vorliegt, entwerfen wir auf einer vorläufigen Form.

Maße und Gewicht des Produkts

Messen oder wiegen Sie ein Muster. Ohne Maße lässt sich keine Verpackung planen.

Muster des Produkts

Ein Muster hilft uns, Größe, Farbe und Wirkung am echten Produkt zu prüfen.

z. B. Recyclingkarton, Mattlack, Prägung

Abschnitt 4 von 6

Inhalte und Pflichtangaben

Pflichtangaben, z. B. Zutaten, Füllmenge, Hersteller, Recyclinghinweise

Pflichtangaben kommen von Ihnen und müssen rechtlich geprüft sein. Wir setzen sie gestalterisch um.

Pflichtangaben kommen von Ihnen und müssen rechtlich geprüft sein. Wir setzen sie gestalterisch um.

Strichcode (EAN bzw. GTIN)

Die Nummern vergibt GS1 Germany. Beantragen Sie sie rechtzeitig vor der Reinzeichnung.

Produktfotos oder Illustrationen

Wir klären gemeinsam, ob ein Fotoshooting oder eine Illustration besser passt.

Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Sprachen auf der Verpackung

Mehrere Antworten möglich.

Abschnitt 5 von 6

Gestaltung

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Verpackungen.

Wie soll die Verpackung wirken?

Bis zu drei Begriffe.

Abschnitt 6 von 6

Rahmen

Rechnen Sie für eine einzelne Verpackung mit etwa 8 bis 12 Wochen vom Briefing bis zu den Druckdaten.

z. B. Messe, Listungstermin im Handel

Briefing-Checkliste: Aufkleber & Etiketten

Sie brauchen etwa 10 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Material, Kleber und Schnitt erklärt unser Beitrag Aufkleber drucken lassen. Mehr zur Leistung: Druckservice.

Abschnitt 1 von 6

Ausgangslage

Was soll entstehen?
Ist es neu oder eine Überarbeitung?

z. B. „Etikett für unser Honigglas“ oder „Aufkleber zum Verteilen auf der Messe“

Abschnitt 2 von 6

Einsatz

Wo wird er aufgeklebt?
Auf welchen Untergrund?

Mehrere Antworten möglich.

Wie lange soll er halten?
Wie wird er aufgebracht?

Dann brauchen wir Kerndurchmesser und Wickelrichtung der Rolle. Fragen Sie beim Hersteller der Maschine nach.

Abschnitt 3 von 6

Format und Material

Breite × Höhe in mm, falls bekannt

Form
Material
Wie wird geliefert?

Abschnitt 4 von 6

Inhalte

Texte und Angaben

Klären Sie, welche Angaben auf den Aufkleber müssen. Bei Produktetiketten gehören oft Pflichtangaben dazu, die rechtlich geprüft sein müssen.

Strichcode (EAN bzw. GTIN), nur bei Produktetiketten

Die Nummern vergibt GS1 Germany. Beantragen Sie sie rechtzeitig.

Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Abschnitt 5 von 6

Gestaltung

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Wie soll der Aufkleber wirken?

Bis zu drei Begriffe.

Abschnitt 6 von 6

Druck und Rahmen

Soll GRAY den Druck übernehmen?

Wir drucken über Partnerdruckereien in Deutschland und kümmern uns um Material, Auflage und Lieferung.

Sie erhalten druckfertige Dateien mit Schneidelinie nach den Vorgaben Ihrer Druckerei.

Briefing-Checkliste: Großformatdruck

Sie brauchen etwa 10 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Material und Befestigung erklärt unser Beitrag Banner und Planen für draußen. Mehr zur Leistung: Druckservice. Roll-ups und Messewände finden Sie in der Checkliste „Messe & Event“.

Abschnitt 1 von 6

Ausgangslage

Was soll entstehen?

z. B. „Baustellenschild für unser Neubauprojekt“ oder „Banner für das Sommerfest“

Abschnitt 2 von 6

Einsatz

Wo wird es aufgehängt?
Wie lange bleibt es hängen?
Ist der Standort windig?

Dann empfehlen wir Mesh-Plane, ein feines Gitter, durch das der Wind hindurchgeht. Farben wirken darauf etwas heller.

z. B. „von der Straße, etwa 20 Meter, im Vorbeifahren“

Fotos vom Standort

Ein Foto zeigt, wie viel Platz da ist und was im Umfeld steht. Das hilft bei Größe und Gestaltung.

Abschnitt 3 von 6

Format und Verarbeitung

Breite × Höhe in cm. Bei Bauzäunen ist ein Feld meist etwa 340 × 173 cm.

Wie wird es befestigt?
Material
Wer montiert?

Abschnitt 4 von 6

Inhalte

Texte und Kernaussage

Großformate werden aus der Entfernung gelesen. Eine Aussage, ein Logo und ein Kontaktweg reichen.

Bilder in hoher Auflösung

Schicken Sie, was Sie haben. Wir prüfen, ob die Bilder für die Größe reichen.

Schicken Sie, was Sie haben. Wir prüfen, ob die Bilder für die Größe reichen.

Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Abschnitt 5 von 6

Gestaltung

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Abschnitt 6 von 6

Druck und Rahmen

Soll GRAY den Druck übernehmen?

Wir drucken über Partnerdruckereien in Deutschland und kümmern uns um Material, Auflage und Lieferung.

Sie erhalten druckfertige Dateien nach den Vorgaben Ihrer Druckerei.

z. B. Baubeginn, Eröffnung, Veranstaltung

Briefing-Checkliste: Illustration & Infografik

Sie brauchen etwa 10 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Wie Daten verständlich werden, erklärt unser Beitrag Infografiken verständlich aufbauen. Mehr zur Leistung: Illustration und Infografik.

Abschnitt 1 von 5

Ausgangslage

Was soll entstehen?

z. B. „unser Produktionsablauf in fünf Schritten“ oder „eine Szene aus unserem Café“

Abschnitt 2 von 5

Einsatz

Wo wird es eingesetzt?

Mehrere Antworten möglich.

z. B. Querformat für die Website, quadratisch für Instagram

Abschnitt 3 von 5

Inhalte und Daten

Zahlen, Daten oder Abläufe

Für eine Infografik brauchen wir geprüfte Zahlen oder eine Beschreibung des Ablaufs. Die Inhalte kommen von Ihnen.

Für eine Infografik brauchen wir geprüfte Zahlen oder eine Beschreibung des Ablaufs. Die Inhalte kommen von Ihnen.

Fotos oder Skizzen als Vorlage

Fotos von Personen, Orten oder Produkten helfen, die Illustration genau zu treffen.

Texte in der Grafik

Klären Sie, welche Beschriftungen in die Grafik sollen. Kurze Texte funktionieren am besten.

Abschnitt 4 von 5

Stil

Bestehender Illustrationsstil im Unternehmen

Dann entwickeln wir einen Stil, der zu Ihrem Auftritt passt.

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Welcher Stil spricht Sie an?

Mehrere Antworten möglich.

Links und was genau Ihnen daran gefällt.

Abschnitt 5 von 5

Rahmen

In der Regel dauert es 2 bis 3 Wochen, je nach Umfang und Korrekturschleifen.

Rückmeldungen schon zur Skizze sparen Zeit. Korrekturen an einer Skizze kosten wenig, an einer fertigen Grafik deutlich mehr.

Briefing-Checkliste: Fahrzeugbeschriftung PKW bis Transporter

Sie brauchen etwa 10 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Worauf es bei der Gestaltung ankommt, steht in unserem Beitrag Fahrzeugbeschriftung gestalten. Mehr zur Leistung: Fahrzeugbeschriftung.

Abschnitt 1 von 6

Fahrzeug

Fahrzeugart

z. B. „Mercedes Sprinter, 2024“

Stehen im Kaufvertrag oder in der Fahrzeugbestellung. Sie entscheiden über die Flächen.

Fotos des Fahrzeugs von allen Seiten

Fotografieren Sie das Fahrzeug von vorn, hinten und beiden Seiten, möglichst gerade und bei Tageslicht.

Abschnitt 2 von 6

Umfang

Wie umfangreich soll die Beschriftung sein?
Welche Flächen?

Mehrere Antworten möglich.

Ist das Fahrzeug bereits beschriftet?

Vorher beurteilen wir den Zustand der alten Folie, denn alte oder spröde Folie verhält sich anders. Diese Beurteilung ist kostenpflichtig.

Ist es ein Leasingfahrzeug?

Klären Sie mit der Leasinggesellschaft, ob eine Beschriftung erlaubt ist und wie das Fahrzeug bei Rückgabe aussehen muss.

Abschnitt 3 von 6

Inhalte

Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Was soll auf das Fahrzeug?

Mehrere Antworten möglich.

Eine Botschaft pro Seite wirkt am besten, z. B. „Sanitär und Heizung in Regensburg“.

Abschnitt 4 von 6

Gestaltung

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Andere Fahrzeuge Ihrer Flotte als Vorlage

Kein Problem, dann entsteht das Design neu.

Abschnitt 5 von 6

Verklebung

Wo soll verklebt werden?

Das geht, wenn das Fahrzeug trocken in einer temperierten Halle stehen kann.

Gibt es eine trockene, temperierte Halle für die Verklebung?

Dann klären wir gemeinsam einen passenden Ort für die Verklebung.

Ort, z. B. Firmensitz oder Niederlassung

Abschnitt 6 von 6

Rahmen

z. B. Auslieferung eines neuen Fahrzeugs, Messe, Eröffnung

Briefing-Checkliste: Fahrzeugbeschriftung LKW, Sattelauflieger und Busse

Sie brauchen etwa 10 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Worauf es bei der Gestaltung ankommt, steht in unserem Beitrag Fahrzeugbeschriftung gestalten. Mehr zur Leistung: Fahrzeugbeschriftung.

Abschnitt 1 von 6

Fahrzeug

Fahrzeugart

Bei Aufliegern und Aufbauten auch den Hersteller des Aufbaus, z. B. „Schmitz Cargobull, 2023“

Länge und Höhe von Koffer, Plane oder Seitenwand. Stehen oft in den Fahrzeugpapieren oder der Aufbaubestellung.

Untergrund

Gesickte Flächen sind wellig. Wir planen die Gestaltung so, dass Schrift und Logo auf den glatten Bereichen sitzen.

Fotos des Fahrzeugs von allen Seiten

Fotografieren Sie das Fahrzeug von vorn, hinten und beiden Seiten, möglichst gerade und bei Tageslicht.

Abschnitt 2 von 6

Umfang

Wie umfangreich soll die Beschriftung sein?
Welche Flächen?

Mehrere Antworten möglich.

Ist das Fahrzeug bereits beschriftet?

Vorher beurteilen wir den Zustand der alten Folie, denn alte oder spröde Folie verhält sich anders. Diese Beurteilung ist kostenpflichtig.

Ist es ein Leasing- oder Mietfahrzeug?

Klären Sie mit dem Vermieter oder der Leasinggesellschaft, ob eine Beschriftung erlaubt ist und wie das Fahrzeug bei Rückgabe aussehen muss.

Bei Bussen: Sollen Scheiben mit Lochfolie beklebt werden?

Heck- und Seitenscheiben können mit Lochfolie beklebt werden, mit Bruchlaminat nach den geltenden Vorschriften. Die Frontscheibe bleibt frei.

Abschnitt 3 von 6

Inhalte

Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Was soll auf das Fahrzeug?

Mehrere Antworten möglich.

Eine Botschaft pro Seite wirkt am besten.

Abschnitt 4 von 6

Gestaltung

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Andere Fahrzeuge Ihrer Flotte als Vorlage

Kein Problem, dann entsteht das Design neu.

Abschnitt 5 von 6

Verklebung

Wo soll verklebt werden?

Das geht, wenn das Fahrzeug trocken in einer temperierten Halle stehen kann.

Gibt es eine trockene, temperierte Halle, in die das Fahrzeug passt?

Dann klären wir gemeinsam einen passenden Ort für die Verklebung.

Bei großen Flächen braucht die Verklebung mehr Zeit. Wir stimmen den Termin mit Ihrer Einsatzplanung ab.

Abschnitt 6 von 6

Rahmen

z. B. Auslieferung eines neuen Fahrzeugs, Saisonbeginn, Messe

Briefing-Checkliste: Schilder & Leuchtwerbung

Sie brauchen etwa 10 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Was vorab zu klären ist, steht in unserem Beitrag Firmenschild planen. Mehr zur Leistung: Beschilderung.

Abschnitt 1 von 6

Ausgangslage

Was soll entstehen?
Ist es neu oder ein Ersatz?

Abschnitt 2 von 6

Standort

Fotos vom Standort

Fotografieren Sie die Fassade gerade von vorn und aus der Richtung, aus der Kunden kommen.

Maße der Fläche

Ein grobes Maß mit dem Zollstock reicht für den ersten Entwurf.

Untergrund

Bei gedämmten Fassaden braucht die Befestigung besondere Dübel. Das klären wir mit Ihrem Montagebetrieb.

z. B. vom Gehweg, von der Straße im Vorbeifahren

Abschnitt 3 von 6

Genehmigung und Eigentum

Sind Sie Eigentümer oder Mieter?

Holen Sie vorab die Zustimmung des Vermieters ein.

Genehmigung

Ob ein Schild genehmigt werden muss, hängt vom Standort ab. Den Antrag stellen Sie als Eigentümer oder Mieter, Zeichnung und Fotomontage liefern wir auf Wunsch mit.

Ob ein Schild genehmigt werden muss, hängt vom Standort ab. Den Antrag stellen Sie als Eigentümer oder Mieter, Zeichnung und Fotomontage liefern wir auf Wunsch mit.

Abschnitt 4 von 6

Beleuchtung und Montage

Soll das Schild leuchten?

Wir planen LED-Technik. Den elektrischen Anschluss übernimmt Ihr Elektriker.

Stromanschluss in der Nähe

Klären Sie mit Ihrem Elektriker, wo Strom anliegt. Das legen wir im Entwurf fest.

Klären Sie mit Ihrem Elektriker, wo Strom anliegt. Das legen wir im Entwurf fest.

Montagebetrieb

Die Montage übernimmt ein Fachbetrieb Ihrer Wahl. Wir berücksichtigen den Untergrund schon im Entwurf.

Abschnitt 5 von 6

Inhalte und Gestaltung

Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Was soll auf das Schild?

Mehrere Antworten möglich.

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Abschnitt 6 von 6

Rahmen

Ein einzelnes Schild ist in der Regel in 1 bis 2 Wochen fertig, ohne Genehmigung.

z. B. Eröffnung, Umzug

Briefing-Checkliste: Fenster & Glas

Sie brauchen etwa 10 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Material und Platzierung erklärt unser Beitrag Schaufenster und Glasflächen beschriften. Mehr zur Leistung: Beschilderung.

Abschnitt 1 von 5

Ausgangslage

Was soll die Glasfläche leisten?

Mehrere Antworten möglich.

Um welche Flächen geht es?

Mehrere Antworten möglich.

Abschnitt 2 von 5

Standort und Maße

Fotos der Glasflächen

Fotografieren Sie die Scheiben von außen, gerade von vorn und aus der Laufrichtung.

Maße der Scheiben

Messen Sie die sichtbare Glasfläche ohne Rahmen. Ein grobes Maß reicht für den ersten Entwurf.

Besonderes Glas

Bei beschichtetem Glas prüfen wir vorab, ob und wie Folie geklebt werden darf.

Bei beschichtetem Glas prüfen wir vorab, ob und wie Folie geklebt werden darf.

Sind Sie Eigentümer oder Mieter?

Holen Sie vorab die Zustimmung des Vermieters ein.

Abschnitt 3 von 5

Folie

Welche Art von Folie?

Mehrere Antworten möglich. Lochfolie ist von außen bedruckt und von innen durchsichtig; bei Dunkelheit und Innenbeleuchtung sieht man von außen hinein.

Innen oder außen kleben?

Innen geklebte Folie ist vor Wetter und Reinigung geschützt und hält länger.

Wie lange soll sie bleiben?

Abschnitt 4 von 5

Inhalte und Gestaltung

Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Was soll auf das Glas?

Mehrere Antworten möglich.

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Abschnitt 5 von 5

Rahmen

Wer klebt die Folie?

z. B. Eröffnung, Aktionsbeginn

Briefing-Checkliste: Messe & Event

Sie brauchen etwa 10 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Worauf es bei Roll-ups ankommt, steht in unserem Beitrag Roll-up gestalten. Mehr zur Leistung: Messedisplays.

Abschnitt 1 von 6

Anlass

Wofür?

Abschnitt 2 von 6

Stand und Fläche

z. B. „3 × 3 m, Reihenstand“

Standplan oder Hallenplan

Den Plan bekommen Sie vom Veranstalter. Er zeigt Maße, Höhen und offene Seiten.

Vorgaben des Veranstalters, z. B. maximale Höhe, Brandschutz

Fragen Sie beim Veranstalter nach den technischen Richtlinien. Viele Hallen verlangen schwer entflammbare Materialien.

Fragen Sie beim Veranstalter nach den technischen Richtlinien. Viele Hallen verlangen schwer entflammbare Materialien.

Messebauer

Gut. Wir arbeiten mit Ihrem Messebauer zusammen und stimmen Maße und Druckdaten direkt mit ihm ab.

Den Standbau übernehmen wir nicht. Für kleinere Stände reichen oft mobile Displays, die wir liefern.

Abschnitt 3 von 6

Displays

Was brauchen Sie?

Mehrere Antworten möglich.

Vorhandene Systeme

Dann gestalten und drucken wir nur die neue Grafik, auch für Systeme, die Sie bereits besitzen.

Wir schicken die Displays dorthin, wo Sie ausstellen, oder an Ihre Firma.

Abschnitt 4 von 6

Inhalte

Kernaussage

Ein Display wird in wenigen Sekunden erfasst. Eine Aussage in wenigen Worten reicht.

Bilder in hoher Auflösung

Schicken Sie, was Sie haben. Wir prüfen, ob die Bilder für die Größe reichen.

Schicken Sie, was Sie haben. Wir prüfen, ob die Bilder für die Größe reichen.

Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Abschnitt 5 von 6

Gestaltung

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Wie soll der Auftritt wirken?

Bis zu drei Begriffe.

Abschnitt 6 von 6

Rahmen

Planen Sie 2 bis 3 Wochen ab Freigabe des Entwurfs ein, dazu die Zeit für die Gestaltung.

Briefing-Checkliste: Innenraum & Leitsysteme

Sie brauchen etwa 15 Minuten. Beantworten Sie, was Sie wissen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.

Wie Besucher ihr Ziel finden, erklärt unser Beitrag Leitsystem im Gebäude planen. Mehr zur Leistung: Beschilderung.

Abschnitt 1 von 6

Ausgangslage

Was soll entstehen?

Mehrere Antworten möglich.

Welches Gebäude?
Ist es neu oder eine Überarbeitung?

Abschnitt 2 von 6

Gebäude und Wege

Grundrisse oder Pläne

Pläne gibt es meist beim Architekten oder Vermieter. Fotos der Wege und ein grober Skizzenplan reichen für den Anfang.

Fotos der Eingänge, Flure und Kreuzungen

Gehen Sie den Weg eines Besuchers ab und fotografieren Sie die Stellen, an denen man sich entscheiden muss.

z. B. Patienten, Lieferanten, Bewerber, Gäste

Gibt es Anforderungen an Barrierefreiheit?

Dann planen wir Kontraste, Schriftgrößen und Montagehöhen entsprechend. Taktile Schilder, z. B. mit Brailleschrift, sprechen wir gesondert ab.

Abschnitt 3 von 6

Inhalte

Liste der Räume und Bezeichnungen

Legen Sie fest, wie jeder Raum heißt. Ein Raum sollte überall gleich heißen, auf dem Plan, am Wegweiser und an der Tür.

Ändern sich Namen oder Belegungen häufig?

Dann planen wir Schilder mit austauschbaren Einlegern.

Logo als Vektordatei (AI, EPS, SVG oder PDF)

Fragen Sie bei Ihrer früheren Agentur oder Druckerei nach der Originaldatei.

Abschnitt 4 von 6

Material und Montage

Untergrund

Mehrere Antworten möglich.

z. B. Acrylglas, Aluminium, Holz, Folie

Wer montiert?

Abschnitt 5 von 6

Gestaltung

Gestaltungsrichtlinien oder Corporate Design

Dann orientieren wir uns an Logo, Website und bisherigen Drucksachen.

Abschnitt 6 von 6

Rahmen

z. B. Einzug, Eröffnung

So geht es weiter

  1. Ausfüllen

    Beantworten Sie, was Sie wissen. Offene Punkte markieren Sie mit „unklar“.

  2. Senden oder speichern

    Schicken Sie die Checkliste direkt an uns oder speichern Sie sie als PDF, etwa für die Abstimmung im eigenen Haus.

  3. Erstes Gespräch

    Wir melden uns innerhalb von 1 Werktag und klären die offenen Punkte per Telefon oder Video.

Checklisten

Häufige Fragen

  • Nein. Pflicht sind nur Name und E-Mail-Adresse. Jede weitere Antwort hilft uns, Ihr Projekt besser einzuschätzen. Was offen bleibt, klären wir im ersten Gespräch.